Meinisberg

Das erste Rennen des Sidecarcups ist auch schon Geschichte.

Das Wetter war schlecht und niemand wusste genau, ob das Rennen überhaupt statt findet.
Schlussendlich, und zum Glück der Fahrer, fand das Rennen doch statt.
Das Startfeld umfasste rund 20 Teams, geprägt von Fahrern der Sam-Kategorie. Daher wusste man, dass das Nivo ziemlich hoch sein wird.
Im Training mussten wir uns erst an die Strecke gewöhnen und kamen mit der "schnellsten Runde" auf den 13. Startplatz. Daher konnten wir im Feldzwar noch in der ersten Startreihe starten, jedoch ganz aussen was nicht von Vorteil war.
Im 1.Lauf kamen wir gut vom Balken weg und platzierten uns in den vorderen10 Plätzen. Da wir jedoch ganz aussen waren, fielen wir auf den 15.Platz zurück. Der Lauf ansich verlief gut und wir konnten uns noch auf den 13. Platz vorarbeiten.
DerStart im 2. Lauf verlief wieder gut, jedoch wurden wir wieder nach Aussen abgedränkt und konnten nichts tun. Lange fuhren wir um Platz 10 mit, bis sich doch noch zwei Teams an uns vorbeidrängten auf der schmalen Strecke. Wir konnten den Anschluss behalten und konnten uns wieder auf Platz 11 vorarbeiten. Leider kam und ein überrundetes Gespann in den Weg und wir verloren den Anschluss an die Top 10 Plätze.
Den Lauf beendeten wir daher auf dem 11. Rang.
Da am Sonntag das Wetter noch schlechter war als am Samstag wurde die Veranstaltung leider abgebrochen.
Dies bedeutete das wir das Rennwochenende auf Platz 12 beendeten. Für uns ist dies ein positiver Einstieg für die Saison, aber das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft.
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Attiswil

Attiswil war eine attraktive Strecke. Da es seit zwei Wochen fast ununterbrochen regnete war der Boden ziemlich aufgewicht und nass. Da die Seitenwagen das Schlussprogramm bildeten, war die ganze Piste schon ziemlich abgefahren und holprig.

Viele Schläge und Löcher prägten das Rennen.
Im ersten Lauf fuhren wir auf den 12. Platz. Leider hatten wir ein wenig Wettkampfpech und Dänu fiel aus dem Seitenwagen. Zum Glück war er nicht verletzt und wir konnten weiterfahren,
Im zweiten Lauf konnten wir uns auf den 11. Platz verbessern und im dritten gab es auch wieder einen zwischenfall und wir wurden 12.
Das Rennwochenende verlief im gross und ganzen nicht schlecht. Mit den zwischenfällen konnte man mit dem 12. Endplatz zufrieden sein.

Im Zwischenlassement liegen wir nun von 26 Fahrern auf dem 12. Platz.
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Willisau

In Willisau fand leider nur ein Lauf statt. Denn am Sonntag regnete es wie aus Kübeln.

Wir hatten einen schlechten Start, indem wir in den Strartbalken fuhren.
Nicht genug lief auch das Rennen nicht nach Wunsch. Zweimal starb uns der Motor ab und wir mussten wieder von hinten aufholen.
Desdo trotz reichte es uns auf den zehnten Schlussrang.
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Stüsslingen


Das Rennwochenende in Stüsslingen verlief leider nicht ganz Unfallfrei.

 

Im erstenLauf konnte man sich auf dem passablen 10 Rang platzieren. Man merkte jedoch es würde mehr drin liegen. Leider verloren wir den Anschluss an die Teams durcheinen blöden verbremser in die Kurve, nicht genug, man erwischte noch den falschen Gang.

 

Im zweiten Lauf hatten wir einen Blitzstart und wir bogen als viertes Team in die erste Kurve ein. Im Kampf um Platz sieben und acht passierte es dann, ein Zusammenstoss, leider war es nicht mehr möglich den Lauf  vortzusetzen.

 

In den dritten Lauf starteten wir leider unter Schmerzen. Ohne grosse Ziele wollten wir diesen zu Ende fahren um Punkte zu holen. Über den Erwartungen platzierten wir uns wieder auf dem 10 Platz.

 

Mit allem was passiert ist sind wir mehr oder weniger zufrieden mit dem Rennwochenende

 

Im Zwischenklassement stehen wir nun auf Platz 13 von 27 Teams
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Günsberg


Dieses Wochenende waren wir, Kevin Battaglia und der neue Passagier André Huber in Günsberg am Start.

Das Zeittraining verlief nicht ganz nach Wunsch. Leider schaffte man es nicht eine schnelle Runde zu fahren und wir platzierten uns auf dem zehnten Startplatz.

 

Im ersten Lauf hatten wir einen super Start und wir Platzierten uns an vierter stelle. Nach dem Gedrängel in den Starkurven fiel man auf den 9. Rang zurück. Endlich konnten wir uns der Gruppe um den fünften bis zehnten Platz ohne Probleme anschliessen. Im verlaufe des Rennen konnte man noch zwei Teams überholen und erzieltedas beste Resultat im Sidecarcup den siebten Rang.

 

Der Start im zweiten Lauf war nicht so gut wie im ersten. Den ganzen Lauf durch hatte man einen Zweikampf mit Ellenberger / Kobel, den wir in der letzten Runde noch für uns entscheiden konnten. Wiederum wurden wir siebter.

 

Der dritte Lauf war eine kurze Sache. In der ersten Runde hatte ein Team nach einer Kurve einen Motorschaden, wobei man auf sie auffuhr. Nach langem hin und her konnten wir die Fahrt als letzter wieder aufnehmen. Nach einer halben Runde hatten wir bereits wieder vier Teams überholt. Nach einem Sprung trat ich leider den Schalthebel durch, wonach dann unser Lauf zu Ende war. Trotzdem wurden wir elfter.
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Rapperswil


Der erste Lauf  war Resultat mässig der Beste. Nach einem passablen Start konnte man sich auf dem achten Platz rangieren.

 

Der zweite Lauf war schon etwas spannender. Der Start verlief gut und man konnte als fünfter auf die lange Gerade ziehen. Nach der ersten Runde lagen wir immer noch auf dem fünften Rang. Nun spürte ich, wie die Nervosität in mir stieg. Denn ich wusste das noch zwei, drei Fahrer hinter mir waren, die eigentlich um Platz drei mitkämpfen sollten.

Die Nervosität machte mir zu schaffen und wir fielen noch auf den neunten Platz zurück.

 

Im dritten Lauf war der Start perfekt. Als drittes Team konnten wir aus der Kurve hinausziehen. Ebenfalls eine Runde konnte man das Highlight Platz drei verteidigen.

Leider kames wieder so wie im zweiten Lauf und ich wurde nervös. Dabei fing ich an, nonstop nach hinten zu schauen, wo die ganz schnellen Fahrer sind. Dadurch schlichen sich kleine Fehler ein die uns wiederum auf den neunten Platz zurückwarfen.

 

Nun dieses Wochenende war grundsätzlich ein gutes Erlebnis. Wir wissen nun, dass wir sehr gut starten können. Nun liegt es noch daran, die Nervosität beiseite zu legen und dann liegt wohl bald ein Platz um die besten fünf drin…
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Zetzwil


Durch den vielen Regen, konnten wir dieses Wochenende leider nur am Sonntag fahren.

Wir hatten ein Training und zwei Rennläufe.

Das Training verlief gar nicht nach unserem Wunsch. Auf der abgefahrenenStrecke mit tiefen Spuren war es nicht einfach eine Linie zu finden. Wir platzierten uns auf dem achten Startplatz von 13 Teams.

 

Der Start im ersten Lauf verlief ganz gut. Die ca. 300 Meter lange Startgerade kam uns sehr gelegen, und wir konnten es sehr gut ausnutzen. Den ganzen Rennlauf durch hatten wir mit dem Team Stäger-Jakob einen Kampf um Platz drei und vier. Leider hatten wir in der letzten Runde einen kleinen Fehler der uns auf Rang vier zurücksetzte.

 

Im Zweiten Lauf hatten wir wiederum einen sensationellen Start und waren dritter.

In der kurzen Auffahrt scherte uns jedoch das Motorrad aus und wir hatten Glück, das wir nicht stürzten. Als achter begann nun wieder die Aufholjagd.

Im weiteren Verlauf des Rennens hatten wir noch zwei, drei glücklicheAktionen. Schlussendlich konnten wir uns noch auf den fünften Platz hervorarbeiten und waren im Schlussklassement auf  dem guten vierten Platz.
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Gutenswil

Das erste SAM Rennen von André und mir ging Regelrecht in die Hosen.

Das Training verlief ganz und gar nicht nach unserem Wunsch. Wir hatten regelrecht Mühe uns mit der Strecke anzufreunden.

Der erste Lauf begann schon schlecht, und endete mit einem kaputten Knie von André nach drei Runden. Passiert war es über einen Sprung, bei dem wir auf dem Vorderrad landeten und es uns einstuchte.

In den zweiten Lauf startete André mit grossen Schmerzen. Er konnte kaum gehen, doch wollte es trotzdem wissen mit Fahren. Ohne gross Risiko einzugehen fuhren wir die 18min. und eine Runde durch und schauten es als gutes Training an.

In den dritten Lauf starteten wir nicht mehr. Es hatte keinen Sinn da nächstes Wochenende in Koppigen ein wichtiges Cup-Rennen ist.

Trotz diesem Wochenende zum vergessen bekamen wir unseren ersten Pokal und es machte das ganze noch ein wenig heiterer.

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Koppigen


Beim Rennen in Koppigen passierte am Samstag im Zeittraining leider ein Unfall bei dem die Rega kommen musste. Daher war am Samstag das ganzeProgramm gestrichen.

 

Am Sonntagmorgen hatten wir das Zeittraining anstelle des freienTrainings.

Das Training verlief sehr gut. Die Strecke lag uns sehr, und wir erreichten den sechsten Startplatz.

Der Start im ersten Lauf war passabel. An achter Stelle positioniert ging es ins Rennen. Schnell konnten wir zwei Teams überholen. Als wir das fünft Platzierte Team Gloor/Bertschi angreifen wollten, blieb das Motorrad in der Kurve plötzlich hängen und wir stürzten.

Als wir wieder ins Rennen zurückkamen waren wir letzter und die Aufholjagd begann. Schlussendlich wurden wir noch zehnter.

Im zweiten Lauf ging alles nach Plan. Endlich konnten wir den ganzen Lauf zeigen was wir können. Nach gutem Start waren wir an zweiter Position und wurden schlussendlich vierter.

Der dritte Lauf war wiederum nicht sehr gut. Am Start wurden wir abgedrängt und fuhren in die Seile. Wiederum als letzter gingen wir auf dieAufholjagd. Diesmal gelang es uns noch auf Platz acht.

 

In der Tageswertung schafften wir es trotzdem auf den guten 6. Platz
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Moutier


Dieses Wochenende war das letzte Rennen des Sidecarcups für diese Saison.

Als wir in Moutier ankamen, war unsere erste Frage, wo findet hier wohl das Rennen statt. Links und rechts waren nur Berge zu sehen. Schnell war klar zuerst geht es wohl Bergauf. Über eine schmale Nebenstrasse ging es ca. eine Viertelstunde ins Gebirge. Zu oberst angekommen, man glaubt es kaum, gab es eine Rennstrecke. Auf rund 1000 m.ü.M fand das Rennen statt.

Das Training verlief nicht schlecht. Jedoch war schnell klar, dass es auf dieser Höhe ziemlich Kraft braucht. Mit der acht besten Zeit waren wir zufrieden.

Im ersten Lauf hatten wir einen mässigen Start. Während des Laufes gab es diverse gute Zweikämpfe wodurch wir einige für uns entscheiden konnten. Schlussendlich platzierten wir uns auf dem siebten Rang.

Mit dem Starten wollte es wohl dieses Wochenende nicht richtig klappen. Nach einer Stratkollision ging es als letzter in den zweiten Lauf. Rund 40 Sekunden mussten wir Aufholen und es gelang uns einige Teams zu  überholen. Jedoch reichte es nur auf den zehnten Platz.

Im dritten Lauf lief es nicht viel besser. Das Rennen begann mit einigen Zweikämpfen dieviel Kraft brauchten. Zwischenzeitlich auf dem siebten Platz passierten unseinige Fehler die uns wieder auf den zehnten Platz zurückwarfen. Schlussendlich passierte nicht mehr viel Sehenswertes.

Mit dem neunten Schlussrang in der Wertung waren wir nicht wirklich zufrieden.

 

Nun die Saison ist vorbei im Cup, das letzte Rennen in Bellinzona am nächstenWochenende ist noch der Ausklang in dieser Saison.
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Bellinzona

So es ist soweit, die Saison ist zu Ende.

Das letzte Rennen in Bellinzona war noch der Abschluss der Saison.

Zugleich war es unser erstes Rennen auf sandigem Boden.

Im Training merkten wir schnell, dass uns der Boden und die holprige Piste sehr liegt.

Im ersten Lauf gaben wir dies auch gleich zur Kenntnis. Jedoch mit dem Starten wollte es nicht wirklich gelingen. Als zweitletzter gingen wir ins Rennen. Mit der Wut im Bauch kämpften wir uns Schritt für Schritt nach vorne. Schlussendlich platzierten wir uns auf dem dritten Platz.

Im zweiten Laufging es nicht viel besser los. Beim Start blieben wir hängen im Startbalken. Nun hiess es wieder aufholen. Es ging los, wieder kämpften wir uns nach vorne. Zwei, drei Mal hatten wir Glück, dass wir nicht stürzten. Schlussendlich konnten wir auf den viert Platzierten aufschliessen, jedoch reichte es nicht mehr ganz um das Teamzu überholen.

Im dritten Lauf hatten wir einen schnellen Start. In der ersten Kurve wurde es sehr eng. Wir wurden eingeklemmt und kamen etwa an achter Stelle aus der Kurve. Wieder begann die Jagd nach vorne. Zwischenzeitlich waren wir an fünfter Stelle. Als uns ein Fehler unterlief und wir im Sand steckenblieben starb zugleich der Motor ab. Wir wurden in dieser Zeit noch von zwei Teams überholt und platzierten uns auf Rang sieben.

Das Wochenende begann sehr gut und endete leider mit einem nicht ganz zufriedenen Resultat.

In der Schlussrangliste reichte es uns auf Platz 5

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