Ganze 34 Teams fanden den Weg nach Aufenau-Wächtersbach. Darunter nicht weniger als fünf Top WM-Teams. Unter anderem auch der 10-fache Weltmeister Daniel Willemsen.

Im Zeittraining konnten wir, mit nur vier Zehntelsekunden Rückstand auf die Top Teams, den achten Platz für uns entscheiden. Auf Platz neun hatten wir fast 1.5 Sekunden Vorsprung.

 

Mit einem passablen Start ging es in den ersten Lauf. Gut über die halbe Renndistanz versuchten wir am Team Richter/Kälin vorbeizukommen, welche das halbe Fahrerfeld hinter sich aufhielten. Als es endlich geklappt hat, hatte die Konkurrenz bereits einen grossen Vorsprung herausgefahren, welchen wir noch bis auf sechs Sekunden zufahren konnten. Am Ende des Laufe resultierte Platz acht.

 

Im zweiten Lauf ging es uns nicht anders. Als zehnter ging es ins Rennen und bereits nach zwei Runde fuhren wir wieder auf Richter auf. Wieder fanden wir keinen Weg, auf der schmalen und schnellen Strecke, der n ihnen vorbei führte. Nach knapp 20 Minuten beendete ein Stein, welcher unsere Bremsleitung zertrennte, unseren Lauf. Wir versuchten noch weiter zu fahren, mussten aber Team um Team ziehen lassen und beendeten den Lauf als wir ausserhalb der Punkteränge waren.

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