Am vergangenen Wochenende versuchten wir unser Glück wieder einmal in der WM.Rund 60 Fahrer aus 14 Nationen fanden den Weg ins 450km entfernte Strassbessenbach.
Die Strecke war in einem absoluten Top-Zustand anzutreffen. Mit Baggern und Planierwalzen wurde die Rennstrecke für diesen WM-Event hergerichtet.
Am Samstag standen nun ein Training, ein Zeittraining, ein Rennen und eine allfällige Last Chance die wieder im Zeittrainingsmodus ausgetragen wurde.
Die 60 Teams wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jeweils die ersten zwölf im Rennen waren direkt Qualifiziert, die Besten sechs der Last Chance wurden ebenfalls für die Rennläufe am Sonntag qualifiziert und Nummer sieben und acht sind Reserveteams. 
Im Training versuchten wir eine optimale Linie zu finden und die Strecke gut einzuprägen.
Das Zeittraining verlief nicht ganz nach Wunsch und wir erreichten den 21. Platz der 30 Teams.
Der Start zum Rennen verlief ganz gut. Aus der zweiten Reihe konnten wir uns auf dem 17. Platz festigen und übten viel Druck nach vorne aus.
In der dritten Runde scherte es uns nach einer langen Auffahrt den Lenkungsdämpfer ab, ohne diesen ist ein weiterfahren unmöglich.
Fast eine Runde mussten wir so fahren, bis wir in die Helferbox konnten und unsere Mechaniker den Schaden behoben. Mit einer Runde rückstand und viel Wut im Bauch nahmen wir das Rennen wieder auf. Unsere Rundenzeiten wurden von Runde zu Runde besser und wir fuhren Schlussendlich die elft beste Zeit!
Am Ende des Rennens plazierten wir uns auf dem 18. Rang. Dies hiess nun Last Chance.
In der Last Chance fehlten uns Schlussendlich 3 Sekunden für die Qualifikation.
Es war für uns ein sehr lehrreiches Wochenende und der Weg zur Weltspitze ist noch weit, jedoch reichlich näher als noch anfangs Saison!

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