Unser Einstand in der Deutschen Meisterschaft verlief hart.
Im Training hatten wir eine halbe Stunde zeit um uns die Strecke einzuprägen und die Sprünge zu testen.
Das Zeittraining verlief wieder über 30 Minuten. Wir hatten das Gefühl, dass wir grundsätzlich gut unterwegs waren. Unsere liebe Mühe hatten wir bei einer engen Durchfahrt die mit zwei speziellen Sprüngen versehen war. Lange konnten wir uns auf dem 22. Platz halten. Jedoch kurz vor Schluss rutschten wir noch bis zum 29. Platz ab und konnten den nicht mehr verbessern. Knapp hinter den Schweizer Teams Stokfleth/Baumgartner und Gut/Forster fehlten uns 3 Zehntels Sekunden auf den 28. Qualiplatz. Somit waren wir für die beiden Rennläufe in der Reserve.
Im ersten Lauf konnten wir nicht Starten.
Da sich beim Passagier vom Team Bitsche die Verletzung an der Schulter wieder bemerkbar machte, verzichteten sie auf den 2. Lauf und wir kamen zu unserem ersten Rennlauf in der DM.
Starten mussten wir daher aus der dritten Reihe. Wir konnten nach dem Start einige Plätze gut machen. Verloren jedoch auch einige wieder. Als wir endlich einen Rhythmus gefunden hatten und auf die forderen Teams wieder Boden gut machten, fingen auch schon die Überrundungen an.
Danach fielen wir komplett aus unserem Rhythmus. Wir schauten zu viel nach hinten, fuhren neben der Linie und verloren den Speed. Auf dem 23. Platz beendeten wir das Rennen.
Für uns sind es gute Erfahrungen, und wir werden weiter hart arbeiten um auch bei der DM einige Punkte zu holen. Nächstes Wochenende steht an der WM in Reutlingen eine schwere Prüfung vor uns.
Wir möchen uns mit den Zeiten weiter verbessern, um den Top-Teams näher zu kommen.

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